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Aktuelles
09.12.2025

INKLUBATOR fördert Neuentwicklung für Menschen mit Behinderung

Die erste Ausschreibung des INKLUBATOR-Ideenwettbewerbs ist abgeschlossen. Die Jury bereitet sich auf die nächste Ausschreibung vor.

Mit der Fragestellung „Wie erkenne ich Dinge im Alltag?“ hat die Lebenshilfe Donau-Iller im vergangenen Jahr nach innovativen Ideen gesucht, die Menschen mit Behinderungen mehr Sicherheit im Alltag geben. Gewinner des Ideenwettbewerbs Inklubator war ein kluger Spiegel. Nun konnten sich Juryvertreter vom Fortschritt der Entwicklung überzeugen.

 

„Wir haben mit dem INKLUBATOR unser Ziel erreicht, Innovation für Menschen mit Behinderung zu motivieren und auf der ersten Wegstrecke, der Entwicklungsarbeit, zu fördern“, sagt Dr. Jürgen Heinz, Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Donau-Iller und Inkluabtor-Initiator. 

 

15 Monate nach der Preisvergabe kommt die erste Ausschreibung des Innovationspreises Inklubator nun zum Abschluss. „Wir möchten weiterhin dranbleiben und die technischen Möglichkeiten unserer Zeit für unsere Klientinnen und Klienten nutzbar machen“, erläutert Jürgen Heinz. Der Inklubator-Wettbewerb solle dabei den ersten Anschub geben: „Der Preis kann die Initialzündung für weitere Entwicklungen moderner Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung sein.“

Die engagierte Jury ist auch beim INKLUBATOR 2026/2027 an Bord, für eine erneute Ausschreibung mit attraktivem Preisgeld werden noch starke Partner gesucht.

 

 

Hintergrund 

 

Menschen mit Behinderung stehen vor vielen kleinen und großen Herausforderungen. Damit ihr Alltag leichter wird, hat die Lebenshilfe Donau-Iller den Innovationspreis INKLUBATOR ins Leben gerufen. Für 2023/24 lautete die Wettbewerbsfrage: „Wie erkenne ich im Alltag Dinge wie verdorbenes Essen, Flecken auf der Kleidung, ein falsch geknöpftes Hemd, unterschiedliche Schuhe, unangenehmen Geruch?“ 

 

Eine 14-köpfige Jury, bestehend aus Persönlichkeiten aus Wissenschaft Wirtschaft und Selbstvertretern bewertete die Einreichungen. Das Preisgeld lag bei 50.000 Euro. Bewerben konnten sich Unternehmen, Start-ups, Handwerker*innen, Studierende, Schulen, Hochschulen.