Unbürokratische Hilfe - Stiftung besteht seit 25 Jahren
Die Ulmer Stiftung Lebenshilfe Donau-Iller unterstützt Teilhabe und Lebensqualität. Die Einzelfallhilfe besteht seit 25 Jahren.
Einfach mal wegfahren, ein passendes Hilfsmittel oder eine dringend gebrauchte Waschmaschine – die Lebenshilfe Stiftung hat das Ziel, Menschen mit Behinderung Teilhabe und Lebensqualität zu ermöglichen. Die unbürokratische Einzelfallhilfe besteht seit 25 Jahren, weil sich Menschen ehrenamtlich dafür einsetzen. Durch Spenden und Zustiftungen kann jeder die Lebenshilfe Stiftung unterstützen und ihre Zukunft sichern.
Gefördert wurden in zwei Jahrzehnten zahlreiche Freizeitaktivitäten, wie Bildungsreisen und Theaterbesuche, Tanz- oder Theaterprojekte. In der Gemeinschaft aktiv zu sein, zum Beispiel auch beim 7-Schwaben-Lauf oder dem jährlichen Nabada, sind tolle Erlebnisse, die die Inklusion in die Gesellschaft fördern. Darüber hinaus leistete die Stiftung Einzelfallhilfen für besondere Anschaffungen, darunter eine Brille, eine Waschmaschine und ein Mitgliedsausweis für die Bücherei, Beiträge zur Miete oder zum Fitnessstudio oder auch hilfreiche Therapien, wie die Reittherapie.
Die Stiftung möchte Menschen aller Altersstufen mit geistigen, körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen helfen, in größtmöglicher Normalität, Selbständigkeit und Würde zu leben.
Eine Erbschaft von 260.000 DM hatte den Anstoß für die Stiftungsgründung gegeben. Ende 2000 wurden satzungsgemäß die Gremien eingesetzt und die Arbeit begann. Die Unterstützung gilt seither Menschen mit Behinderung in den verschiedensten Lebenslagen und Einrichtungen.
In 25 Jahren konnte die Stiftung Lebenshilfe Donau-Iller 556 Anträge im Umfang von 251.891 € bewilligen. Die Hilfe für Menschen mit Behinderung in der Stadt Ulm, dem Kreis Neu-Ulm und dem Alb-Donau-Kreis verhalf vielen zu einer unbeschwerten Zeit oder einer schnellen Lösung für alltägliche Probleme.
Infos über die Stiftung und Kontaktdaten finden Sie hier.