Elternarbeit

Die Lebenshilfe Donau-Iller ist aus einer Elterninitiative entstanden. Betroffene Eltern haben sich zusammengeschlossen, um sich auszutauschen und gemeinsam die bestmögliche Förderung für ihre Kinder mit Behinderungen zu erreichen.

Auch heute sind viele Eltern und Angehörige ehrenamtlich in der Lebenshilfe tätig und engagieren sich in den verschiedensten Bereichen. Durch ihre Betroffenheit als Eltern und Angehörige von Menschen mit Behinderungen haben sie einen besonderen Blick auf deren Problematik und können die Arbeit der Hauptamtlichen mit ihrer Erfahrung unterstützen. Das beste Beispiel dafür sind die Vorstände des Vereins.

Der Angehörigenbeirat der Werkstätten

Um die Interessen der Angehörigen in den Alltag der Werkstätten zu tragen, gibt es einen Angehörigenbeirat. Er setzt sich zusammen aus jeweils vier bis fünf Personen der Werkstätten in Jungingen, Neu-Ulm und Senden. Alle vier bis sechs Wochen findet eine Besprechung zusammen mit den verschiedenen Werkstattleitern statt.

Ein Interview mit Renate Ernst (siehe Bild: Renate Ernst gemeinsam mit ihrer Tochter), ehemalige Vorsitzende des Angehörigenbeirats, finden Sie in der Sammlung von Interviews anlässlich des 50-jährigen Jubiläums im Jahr 2010 (PDF).