Aufsichtsrat

Rudolf Bader

Vorsitzender des Aufsichtsrats

Den Moment genießen und
im Hier und Jetzt leben.

Mit Beginn der Schullaufbahn meines behinderten Sohnes in der jetzigen Lindenhofschule lernte ich die Lebenshilfe Donau-Iller kennen und wurde gleich als Mitglied im Elternbeirat aktiv.

Als Aufsichtsrat des Vereins Lebenshilfe Donau-Iller ist es mein Anliegen, den Übergang von der jetzigen Generation auf neue Vorstandsmitglieder mit zu gestalten und aktiv die Weiterentwicklung unseres Elternvereins zu unterstützen.

Durch meine langjährige Zugehörigkeit zum Verein habe ich viel Wissen erworben, welches ich gerne weiter mit einbringen will. Neben der Repräsentation des Vereins in Politik und Gesellschaft vor Ort liegt mir auch die Pflege unserer Beziehung zu unseren benachbarten Lebenshilfe-Einrichtungen am Herzen sowie die Zusammenarbeit mit Landesverbänden und Bundesverband. Ganz wichtig ist mir auch der Austausch mit anderen betroffenen Eltern und Angehörigen. Diese möchte ich motivieren, sich für unsere Lebenshilfe Donau-Iller und deren Angebote zu interessieren und vor allem zu engagieren.

Christoph Neis

Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats

Es gibt immer eine Lösung.

Die Lebenshilfe Donau-Iller habe ich 1995 durch eine befreundete Familie kennen gelernt, deren Sohn in einer Wohngemeinschaft der Lebenshilfe Donau-Iller lebt. Seit 1998 bin ich förderndes Mitglied.

Seit 2010 prüfe ich gemeinsam mit Oswald Cziha die Kassen der Lebenshilfe Donau-Iller und habe dadurch Gelegenheit in regelmäßigen Abständen alle Einrichtungen des Vereins zu besuchen, für mich eine wichtige Erfahrung. Seit 2013 bin ich Mitglied im erweiterten Vorstand.

Als geschäftsführendes Vorstandsmitglied der „ulmer heimstätte“ verfüge ich über umfangreiche Erfahrung im Immobilien- und Finanzbereich und der Unternehmensorganisation. Die „ulmer heimstätte“ als Wohnungsunternehmen beschäftigt sich intensiv mit der Zukunft des Wohnens, dazu gehören auch Sonderwohnformen wie Mehrgenerationenhäuser oder Wohngruppen des ambulant betreuten Wohnens. Die Integration von Menschen mit Behinderung in unsere Hausgemeinschaften ist mir dabei ein besonderes Anliegen.

 

Kurt Wanner

Stellvertretender Vorsitzender des Ausichtsrats

Fast alles, was Du tust, ist letzten Endes unwichtig.
Aber es ist sehr wichtig, dass Du es tust.

Von Kindheit an kenne ich die Lebenshilfe Donau-Iller, zunächst durch meinen Neffen, der damals im HPZ in Senden zur Schule ging. Später, als persönlich betroffener Vater, durch meine Tochter Melina-Sophie. Sie besucht seit 1999 das HPZ, wird dort betreut und gefördert.

Der Einstieg in das Ehrenamt bei der Lebenshilfe Donau-Iller begann für mich 2006. Damals wurde ich zum Elternbeiratsvorsitzenden des HPZ und in den erweiterten Vorstand der Lebenshilfe gewählt. Seit drei Jahren gehöre ich nun als Beisitzer dem geschäftsführenden Vorstand an.

Die Erfahrungen der vergangenen zehn Jahre im Vorstand zum Einen, speziell aber die letzten drei Jahre im geschäftsführenden Vorstand bekräftigen mich darin, die Entwicklung des Vereins mit voranzutreiben und die Motivation der Lebenshilfe Donau-Iller „Inklusion menschlich und innovativ zu gestalten“ aktiv weiter mit zu gestalten. Auch der tägliche Umgang mit meiner mehrfach schwerst behinderten Tochter veranlasst mich, engagiert an der Weiterentwicklung der Lebenshilfe Donau-Iller mitzuwirken.

 

Helga von Neubeck

Schriftführung des Aufsichtsrats

Positiv jeden Tag erleben und gestalten.

Unser Sohn Manuel wurde 1980 mit Down-Syndrom geboren. In der Gustav-Werner-Schule war ich 20 Jahre sehr engagiert im Bereich Schulpartnerschaft und 14 Jahre lang Geschäftsführerin im Förderverein der Schule.

Seit 10 Jahren bin ich im Angehörigenbeirat der Werkstätten für Jungingen und seit 6 Jahren im Gesamtvorstand tätig. Vor zweieinhalb Jahren wurde ich eingeladen im geschäftsführenden Vorstand als Gast mitzuwirken. In dieser Zeit habe ich Fortbildungen besucht, an den Strategie-Workshops teilgenommen und vielfältige Erfahrungen gesammelt.

Da ich im Angehörigenbeirat der Werkstätten für Jungingen gewählt bin, möchte ich weiterhin als Bindeglied zwischen Eltern und Vorstand wirksam sein. Vor allem möchte ich den Eltern wichtige Zukunftsentscheidungen der Lebenshilfe Donau-Iller nahebringen. Durch meine positive Lebenseinstellung kann ich Eltern und Angehörige ermutigen neue Wege mitzugehen und darauf zu vertrauen, dass die Führungskräfte der Lebenshilfe Donau-Iller nur das Beste für unsere Angehörigen verfolgen. Mit meinem Interesse an wichtigen Themen wie Inklusion, Teilhabe, zukünftige Wohnformen und Themen im Bereich Bioethik kann ich vielfältiges Wissen einbringen und Anregungen geben.

Dr. Thomas Ermer

Ehrlich währt am längsten.

Ich bin weder selbst noch in der Familie betroffen und kam zur Mitarbeit in der Lebenshilfe, als ich gebeten wurde, mich in der Nachfolge meines Vaters im Vorstand der Lebenshilfe Günzburg zu engagieren.

2001 bis zur Auflösung des Vereins nach der Fusion mit der Lebenshilfe Donau-Iller war ich Mitglied im Vorstand der Lebenshilfe Kreisvereinigung Günzburg, seit 2006 als stellvertretender Vorsitzender. Seit 2010 bin ich stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Lebenshilfe-Stiftung für den Landkreis Günzburg.

Ich konnte damals meine beruflichen und ehrenamtlichen Erfahrungen und Kenntnisse als Jurist sowie als Stadt- und Kreisrat für die Lebenshilfe Kreisvereinigung Günzburg einbringen und möchte dies künftig auch für die Lebenshilfe Donau-Iller tun.

Henrike Moser

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.

Unser Sohn Tim besucht seit der 5. Klasse die Lindenhofschule in Senden. Bereits seit seinem ersten Lebensjahr stehen wir in ständigem Kontakt mit der Lebenshilfe Donau-Iller.

Ich bin Vorsitzende im Elternbeirat der Lindenhofschule. Natürlich helfe ich auch sonst dort, wo es nötig ist (natürlich innerhalb meiner Möglichkeiten).

Ich würde gern über die Schule hinaus und weiterhin meine Energie für diesen tollen Verein einsetzen. Dabei habe ich unter anderem ein gutes Netzwerk. Zudem bin ich der Ansicht, dass wir alle gemeinsam so viel bewegen können und diesen Optimismus möchte ich gern einbringen!

Durch meine langjährige Zugehörigkeit zum Verein habe ich viel Wissen erworben, welches ich gerne weiter mit einbringen will. Neben der Repräsentation des Vereins in Politik und Gesellschaft vor Ort liegt mir auch die Pflege unserer Beziehung zu unseren benachbarten Lebenshilfe-Einrichtungen am Herzen sowie die Zusam-menarbeit mit Landesverbänden und Bundesverband. Ganz wichtig ist mir auch der Austausch mit anderen betroffenen Eltern und Angehörigen. Diese möchte ich motivieren, sich für unsere Lebenshilfe Donau-Iller und deren Angebote zu interessieren und vor allem zu engagieren.

Roswitha Nodin

„In jedem Menschen ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist.“  (Martin Buber)

Langjährige Erfahrungen mit Menschen mit Behinderung habe ich im Familien- und Freundeskreis. Die Lebenshilfe im Speziellen kenne ich seit der freundschaftlichen Nachbarschaft zwischen Benild-Hospiz und Bruderhaus in Illertissen. Mit Schülern leite ich ein Inklusions-Projekt mit der Illertisser Werkstatt.

Ich bin überzeugtes Mitglied der Lebenshilfe Donau-Iller und bin bereit, mich ehrenamtlich im erweiterten Vorstand für den Gesamtbereich Wohnen zu engagieren. Dabei sehe ich mich als Ansprechpartnerin zwischen Vorstand und Bewohnern sowie ihren Eltern. Gemeinsam können wir Entwicklungsprozesse anstoßen und uns für Verbesserungen in den Wohnbereichen einsetzen.

In meinem langjährigen Beruf als Lehrerin und Konrektorin, in dem ich mich sehr wohl fühle, arbeite ich täglich mit Jugendlichen und kenne die Interessen und Sorgen der Eltern. Außerdem engagiere ich mich ehrenamtlich im ambulanten und stationären Hospizbereich. Ich sehe darin auch eine große Chance, den Hospizgedanken in die Lebenshilfe Donau-Iller einfließen zu lassen.

Stefan Richter

Authentisch sein.

Wir haben eine 27-jährige Tochter mit Down-Syndrom und sind daher als „Betroffene“ seit 1989 mit der Lebenshilfe Donau-Iller verbunden. Wir kennen die Einrichtungen Lindenhofschule und die Werkstätten in Senden und Illertissen bereits aus der täglichen Arbeit der Lebenshilfe Donau-lller.

Seit 2007 bin ich in der Lebenshilfe Donau-lller im erweiterten Vorstand für die Bereiche Werkstätten bzw. Wohnheime tätig.

Aufgrund meiner über 30-jährigen lndustrieerfahrung, davon über 20 Jahre in leitender Funktion, in den Bereichen Fertigung und Produktion kann ich dieses Wissen und meine Erfahrungen in die Lebenshilfe einbringen. Da meine bisherigen beruflichen Tätigkeiten ausschließlich in der Region Donau-lller waren, bin ich mit vielen regionalen Firmen vertraut.

Dr. Josef Wenger

„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ (Erich Kästner)

Vater einer schwerbehinderten Tochter:

  • Integrativer Kindergarten und Lindenhofschule
  • (HPZ Senden)
  • WfbM der DIW (Senden und Illertissen)
  • Mitglied bei der Lebenshilfe Donau-Iller seit ca. 20 Jahren

Bei der Lebenshilfe Donau-Iller bin ich Mitglied im Angehörigenbeirat der Donau-Iller Werkstätten.


Eignung bei der Mitarbeit im Aufsichtsrat:

  • Interesse an der Mitgestaltung und Weiterentwicklung der Lebenshilfe Donau-Iller als betroffener Vater
  • Erfahrung mit der Lebenshilfe Donau-Iller (HPZ Senden, DIW, Angehörigenbeirat)
  • Erfahrung aus weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten
  • Berufliche Erfahrung und persönliche Eigenschaften:
    Management- und Führungserfahrung, Betriebswirtschaftliches Wissen, Kenntnisse des Personalmanagements, Engagement, Kreativität und Teamfähigkeit