Die Zeit ab der Jahrtausendwende bis heute

2000

Gründung des Betreuungsvereins.
Fertigstellung und Bezug weiterer Heimplätze im Haus der Lebenshilfe.
Eröffnung des ersten JU-Marktes in Ulm-Jungingen.
Die Lebenshilfe feiert am 14.10.2000 ihr 40-jähriges Bestehen.

2001

Im Juni Einweihung des Ferien- und Freizeithauses Hof Hagen.
Am 20.10.2001 übernimmt Jochenpeter Friedrich das Amt des Ersten Vorsitzenden.
Im November Eröffnung des JU-Marktes in Neu-Ulm.

2002

Bezug und Einweihung der Böfinger Werkstatt mit 60 Plätzen. Ehrenvorsitzender Richard Kohn erhält das Bundesverdienstkreuz für seine besonderen Verdienste um die Lebenshilfe.

2003

Umzug der Geschäftsstelle des Vereins nach Böfingen, Eberhard-Finckh-Straße 30.
Zum 1. Juli 2003 Umstrukturierung des Vereins: Ausgründung der Bereiche Werkstätten und Wohnheime als Betriebsgesellschaften in Donau-Iller-Werkstätten gemeinnützige GmbH und Donau-Iller-Wohnstätten gemeinnützige GmbH, beide mit Sitz in Ulm-Böfingen, Eberhard-Finckh-Straße 30.
Namensänderung des Vereins in Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Ulm / Neu-Ulm e.V.

2004

Siegfried Schwarz erhält das Bundesverdienstkreuz für seine Verdienste um die Lebenshilfe.

2005

Ab Jahresbeginn ist Stefan Scheufen neuer Geschäftsführer des Vereins und seiner Tochtergesellschaften. Es erfolgt die Übernahme des Aufschnaufhauses vom Förderverein Aufschnaufhaus.

2006

Einführung von Ehrungen durch die Lebenshilfe für verdiente Personen aus der Region, die nicht direkt mit der Lebenshilfe zu tun haben.
Am 6.10.2006 erfolgt die Einweihung des Wohnheims in der Münsterblickstraße in Neu-Ulm.
Ebenfalls am 6.10.2006 erfolgt die Erweiterung der Donau-Iller-Werkstätten Neu-Ulm mit den Nelson-Hallen.

2007

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an den stellvertretenden Vorsitzenden Manfred Gombert durch Justizministerin Beate Merk für besondere Verdienste durch seine Arbeit für Menschen mit Behinderung.
Auslagerung der Lindenhofschule zur Grundschule Illertissen-Tiefenbach (1. und 2. Klasse).
In Jungingen wird das ehemalige Tupperware-Haus für eine Tagesstrukturgruppe (erstmals extra für Seniorenbetreuung) und die Verwaltung der Donau-Iller-Werkstätten Jungingen erworben.

2008

Umbenennung in Lebenshilfe Donau-Iller e. V.
Am 23. April wird der Beschluss gefasst, einen Integrationsbetrieb in Amstetten zu gründen. Ab Mitte 2009 sollen dort Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung gemeinsam arbeiten (ADIS).
Am 1. Mai wird mit Unterstützung durch die Aktion Mensch in der Geschäftsstelle eine Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen eingerichtet.
Die Planungsarbeiten für die Feierlichkeiten 50 Jahre Lebenshilfe Ulm / Neu-Ulm beginnen.

2009

Komplette Neugestaltung des EDV-Systems in allen Einrichtungen.
Verleihung des Innovationspreises an die Donau-Iller-Werkstätten für psychisch kranke Menschen in Böfingen anlässlich der Werkstättenmesse in Nürnberg.
Am 20. April eröffnet das Heilpädagogische Zentrum Senden eine Lehrwohnung in Senden-Ay.
Am 1. Mai Teilnahme an der Gemeinschaftsveranstaltung Ulm gegen Rechts auf dem Ulmer Judenhof.
Politikerbefragung in den Donau-Iller-Werkstätten Jungingen anlässlich der Kommunalwahlen in Baden-Württemberg.
Im Juli veröffentlichen die Stadt Ulm und der Alb-Donau-Kreis den Teilhabeplan für Menschen mit Behinderungen, der auch für die Lebenshilfe Donau-Iller eine wichtige Richtlinie für die Zukunft ist.
Am 1. September wird Bernhard Renzhofer neuer Geschäftsführer der Lebenshilfe Donau-Iller.

2010

Neujahrsempfang zum Start in das Jubiläumsjahr am 6. Januar in der Werkstatt Neu-Ulm. Das ganze Jahr über finden zahlreiche Veranstaltungen zum Jubiläum statt. Ein Buch zum Jubiläumsjahr erscheint.

2011

Zum 1. Januar 2011 Zusammenschluss mit der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung, Kreisvereinigung Günzburg e.V. mit Übernahme und Weiterführung bestehender Angebote.
Am 1. Mai wird Ralf Schäfer neuer Geschäftsführer der Lebenshilfe Donau-Iller.

2013

Am 1. Februar wird Dr. Jürgen Heinz neuer Geschäftsführer der Lebenshilfe Donau-Iller.