Berufliche Bildung für Menschen mit Behinderung. Eine Klientin und ein Klient lachen in die Kamera.
© Lebenshilfe / David Maurer
Berufliche Bildung und ZAB

Berufliche Bildung im ZAB

Wer das Ziel hat im allgemeinen Arbeitsmarkt oder in einer Werkstätte zu arbeiten ist im Zentrum für Arbeit und Bildung (ZAB) der Lebenshilfe am richtigen Platz. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit Behinderung, mit seinen Fähigkeiten und Interessen.

Das Zentrum für Arbeit und Bildung, kurz ZAB, begleitet Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt. Gemeinsam besprechen wir die Interessen und Vorstellungen. Gemeinsam suchen wir nach den passenden Möglichkeiten auf dem regionalen Arbeitsmarkt und innerhalb der Lebenshilfe Werkstätten.

Um fit für die Arbeitswelt zu sein, sollte man herausfinden, was man gerne macht und gut kann. Am besten probiert man verschiedene Tätigkeiten aus und lernt Neues kennen. Dafür braucht man Theorie und Praxis. Die Praxis können Sie in den Werkstätten oder Inklusionsprojekten der Lebenshilfe oder in Betrieben in der Region kennen lernen. Als Ergänzung bieten wir die passenden Schulungen und Kurse für die berufliche und persönliche Entwicklung an.

Qualifizierung am Arbeitsplatz

Wer schon in einer Werkstätte arbeitet, kann weiter lernen und die Kurse und Schulungen des ZAB nutzen. Es gibt Kurse zu den Fähigkeiten, die man für seine Arbeit braucht. Man kann auch Dinge lernen, die man für eine neue Aufgabe braucht. Die Kurse finden an den Standorten oder zentral im ZAB in Neu-Ulm statt.

Persönliche Fortbildungen

Wir lernen für die Arbeit mit den Händen, aber wir können auch unsere Persönlichkeit weiterentwickeln. Fortbildungen beispielsweise zum Thema Kommunikation "Wie sprechen wir miteinander?" sind hier sehr hilfreich. Auch  Bewegung und Sport oder kreative Angebote sind gut.