Lindenhofschule Außenansicht
Lindenhofschule

Lindenhofschule

Die Lindenhofschule ist ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und dem Schulprofil "Inklusion". Im Mittelpunkt von Erziehung und Unterricht stehen die Kinder und Jugendlichen mit ihren individuellen Erfahrungen und Bedürfnissen.

Unser Lernangebot

Kinder an der Kletterwand
© Lebenshilfe / David Maurer
Kinder an der Kletterwand

Der Unterricht ist so organisiert, dass für jeden Schüler und jede Schülerin ein geeignetes Lernangebot besteht. Auf der Grundlage des amtlichen Lehrplans erstellen die Lehrkräfte das passende Lernangebot für die Klasse, Förderpläne ergänzen diese.

Schüler mit Förderbedarf üben entsprechend länger und intensiver an einem Thema und erhalten spezielle Hilfen, um Inhalte und Zusammenhänge zu verstehen.

In der Regel besuchen Kinder und Jugendliche die Lindenhofschule von Klasse 1 bis 12. Alle Schüler durchlaufen dabei die 9 Pflichtschuljahre:

4 Jahre Grundschul- und 5 Jahre Mittelschulstufe.  Diesen folgen in der Regel 3 Jahre Berufsschulstufe.

Der Unterricht findet in leistungsgemischten Klassen mit 8 bis 12 Schülern statt. In jeder Klasse arbeitet eine Lehrkraft mit einer Zweitkraft. In den Fächern Deutsch und Mathematik bilden wir Lerngruppen mit ähnlichem Leistungsniveau.

Wir orientieren uns am amtlichen Lehrplan und am Leitbild unseres Trägers, der Lebenshilfe Donau-Iller e.V..

Unsere Schule hat für ihr internationales Netzwerk die Europa-Urkunde erhalten.

Die Lindenhofschule fördert Kinder und Jugendliche in ihrer gesamten Persönlichkeit. Neben Fächern wie Deutsch und Mathematik werden auch die Lernbereiche Wahrnehmung und Bewegung, Persönlichkeit und soziale Beziehungen, Selbstversorgung sowie die Fächer Religion, Ethik, Kunst, Musik und Sport unterrichtet.

Grundsätze für die Planung des Unterrichts

  • Der Unterricht entspricht dem Entwicklungsstand.
  • Der Unterricht fördert die Aktivität.
  • Der Unterricht ermöglicht neue Erfahrung auf der Basis vorhandener Fähigkeiten.
  • Die Förderinhalte werden mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten besprochen.
  • Die Schüler erhalten keine Noten, sondern Zeugnisse mit Wortgutachten.

 Schwerpunkte der Grundschulstufe

  • Aufbau schulischer Verhaltens- und Arbeitsweisen
  • Erwerb der Grundlagen im Lesen und Schreiben
  • Umgang mit Mengen und Zahlen
  • Auseinandersetzung mit altersgemäßen Themen

Schwerpunkte der Mittelschulstufe

  • Ergänzung und Erweiterung vorhandener Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in allen Lernbereichen
  • Jugendthemen wie körperliche Veränderung, Beziehung zu Gleichaltrigen, Konfliktverarbeitung
  • Zunehmende Selbstverantwortung

Das Mitarbeiterteam einer Klasse besteht aus

  • Studienräten im Förderschuldienst,
  • heilpädagogischen Förderlehrkräften und Fachlehrkräften,
  • unterstützt von Pflegekräften und von jungen Mitarbeitern im Praktikum oder in einem freiwilligen sozialen Jahr

Die Heilpädagogische Tagesstätte

ist die optimale Ergänzung des schulischen Angebots für die Mittags- und Nachmittagszeit. Schule und Tagesstätte arbeiten eng zusammen.

 Kooperation und Schulpartnerschaften

  • Städtische Wirtschaftsschule Senden
  • Förderschule IME (Institut Medico-Educatif) in Monfort-sur-Meu, Bretagne, Frankreich
  • Maria Magdalena Special School in Munyu/Kenia
  • Grundschule Illertissen/Tiefenbach
  • Mittelschule Senden
  • Special-Olympics-Teams aus Österreich und den Niederlanden

Möglichkeiten des Lernens

Die Vereinten Nationen haben 2006 vereinbart, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung bekommen sollen – unabhängig von Behinderungen. Diese Chancengerechtigkeit wird Inklusion genannt.

Für Schulkinder könnte das bedeuten, dass bei der Einschulung alle gemeinsam die Grundschule besuchen, die zum Wohnort gehört. Dabei ist jedoch auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes zu achten.

Spezialisierte Förderung

Kinder in der Lindenhofschule können unter anderen Bedingungen lernen als in einer Regelschule, denn wir bieten besonders gute Möglichkeiten der individuellen Förderung: Unsere Klassen sind kleiner und es ist mehr Fachpersonal vorhanden, das von Zweitkräften unterstützt wird. Unser Ziel ist es, den Kindern zu helfen, ihre Fähigkeiten so aufzubauen, dass sie ihr persönliches Leben gestalten und am öffentlichen Leben teilhaben können.

Somit sind Förderzentren passende Lernorte für viele Kinder und wichtige Beratungsstellen für ihre Eltern. Ein Kind, das unser Förderzentrum besucht, kann problemlos in eine andere passende Schule wechseln. Unsere Lehrkräfte stehen dabei gerne beratend zur Verfügung.

... ist für viele unserer Schüler und Schülerinnen eine besondere Herausforderung. Deshalb gehört die Unterstützung durch Gebärden und Bildsysteme zum Unterricht und zum gesamten Schulalltag.

  • Studienräten im Förderschuldienst,
  • heilpädagogischen Förderlehrkräften und Fachlehrkräften,
  • unterstützt von Pflegekräften und von jungen Mitarbeitern im Praktikum oder in einem freiwilligen sozialen Jahr.

  • Städtische Wirtschaftsschule Senden
  • Förderschule IME (Institut Medico-Educatif) in Monfort-sur-Meu, Bretagne, Frankreich
  • Maria Magdalena Special School in Munyu/Kenia
  • Grundschule Illertissen/Tiefenbach
  • Mittelschule Senden
  • Special-Olympics-Teams aus Österreich und den Niederlanden

Die Vereinten Nationen haben 2006 vereinbart, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung bekommen sollen – unabhängig von Behinderungen. Diese Chancengerechtigkeit wird Inklusion genannt.

Für Schulkinder könnte das bedeuten, dass bei der Einschulung alle gemeinsam die Grundschule besuchen, die zum Wohnort gehört. Dabei ist jedoch auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes zu achten.

Spezialisierte Förderung

Kinder in der Lindenhofschule können unter anderen Bedingungen lernen als in einer Regelschule, denn wir bieten besonders gute Möglichkeiten der individuellen Förderung: Unsere Klassen sind kleiner und es ist mehr Fachpersonal vorhanden, das von Zweitkräften unterstützt wird. Unser Ziel ist es, den Kindern zu helfen, ihre Fähigkeiten so aufzubauen, dass sie ihr persönliches Leben gestalten und am öffentlichen Leben teilhaben können.

Somit sind Förderzentren passende Lernorte für viele Kinder und wichtige Beratungsstellen für ihre Eltern. Ein Kind, das unser Förderzentrum besucht, kann problemlos in eine andere passende Schule wechseln. Unsere Lehrkräfte stehen dabei gerne beratend zur Verfügung.