Drei lachende Kinder schauen durch das Fenster
© Lebenshilfe / David Maurer, 2016
Angebote

Früh-Förderung

Kleine Kinder müssen vieles lernen. 
Manchen Kinder fällt das Lernen schwer.
Zum Beispiel, weil sie eine Krankheit haben,
oder eine Behinderung.
Oder sie entwickeln sich einfach
langsamer als andere Kinder.

Koordination üben - Junge geht über bunte Flusssteine in der Frühförderung
Koordination üben - Junge geht über bunte Flusssteine in der Frühförderung

Was ist Früh-Förderung?

Zum Beispiel: 
Manche Kinder lernen erst sehr spät laufen.
Oder sie lernen erst sehr spät sprechen.
Oder andere Sachen sind für diese Kinder
schwerer als für andere Kinder.

Für diese Kinder gibt es die Früh-Förderung.
Die Mitarbeiter der Früh-Förderung helfen dem Kind,
das zu lernen, was ihm noch schwer fällt.

Auch die Eltern bekommen Tipps,
wie sie ihr Kind gut unterstützen können.

In der Früh-Förderung arbeiten Fachleute 
aus verschiedenen Berufen zusammen.
Das schwere Wort dafür ist inter-disziplinär.

Welche Hilfe braucht das Kind?

Am Anfang schauen die Fachleute,
was das Kind schon alles kann,
und was es noch nicht so gut kann.

Dann wird besprochen, 
welche Hilfe es genau braucht.
Das ist für jedes Kind unterschiedlich.
Das Kind bekommt dann die Förderung, 
die zu ihm passt.

Wo finden die Förderstunden statt?

Die Eltern können ins Haus der Frühförderung kommen.
Oder die Frühförderung kommt zu den Familien nach Hause
oder in den Kindergarten.

Was kostet die Früh-Förderung?

Für die Eltern kostet die Förderung nichts.
Die Krankenkasse und das Sozialamt bezahlen die Förderung.
Dafür müssen die Eltern einen Antrag stellen.
Dabei helfen Ihnen die Leute von der Früh-Förderung.

Die Früh-Förderung können Kinder so lange bekommen, 
wie sie es brauchen.
Von der Geburt bis sie in die Schule gehen.